Blaubeuren Blautopf Wanderung & Sehenswürdigkeiten

Wanderung zu Brillenhöhle, Felsenlabyrinth und Ruine Günzelburg
Blaubeuren ist vor allem für den berühmten Blautopf bekannt. Doch rund um die Stadt gibt es noch einiges mehr zu entdecken. Genau das wollten wir uns bei unserem Besuch anschauen und haben deshalb eine Wanderung geplant, die uns nicht nur zum Blautopf, sondern auch zur Brillenhöhle, durch das Felsenlabyrinth und zur Ruine Günzelburg führte.
Wir kamen direkt von der Wimsener Höhle nach Blaubeuren und parkten unser Auto am Bahnhof. Von dort starteten wir unsere Runde zunächst in Richtung Wald. Was als Wanderung durch die Natur begann, führte uns später wieder mitten nach Blaubeuren und schließlich zum berühmten Blautopf und zum Kloster.
Insgesamt waren wir knapp vier Stunden unterwegs und legten dabei 7,47 Kilometer mit rund 200 Höhenmetern zurück. Unsere Route war damit nicht besonders lang, durch die verschiedenen Stationen und die Zeit, die wir uns unterwegs genommen haben, wurde daraus aber ein abwechslungsreicher Ausflug.
Besonders schön fanden wir, dass die Wanderung ganz unterschiedliche Seiten von Blaubeuren miteinander verbindet: Wald und Felsen, Höhlen und eine Burgruine, die Aussicht über das Tal, das historische Kloster und natürlich den Blautopf.
Blaubeuren – mehr als nur der Blautopf
Wer an Blaubeuren denkt, hat wahrscheinlich zuerst das leuchtend blaue Wasser des Blautopfs vor Augen. Die Karstquelle ist schließlich das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und der Ursprung der Blau.
Aber genau deshalb lohnt es sich, bei einem Besuch nicht nur direkt zum Blautopf zu laufen und anschließend wieder nach Hause zu fahren. Rund um Blaubeuren führen zahlreiche Wanderwege durch die bewaldeten Hänge und das Achtal. Dabei lassen sich Felsen, Höhlen, Aussichtspunkte und historische Überreste entdecken.
Einige dieser Ziele haben wir auf unserer eigenen Runde miteinander verbunden. Unsere Wanderung führte uns zunächst vom Bahnhof hinauf zur Brillenhöhle und weiter durch das Felsenlabyrinth zur Ruine Günzelburg. Diese Kombination ist übrigens auch Teil offizieller Wanderrouten rund um Blaubeuren.

Danach ging es für uns lange durch den Wald und schließlich wieder hinunter nach Blaubeuren. Dort warteten mit dem Blautopf und dem Kloster noch zwei ganz andere Highlights auf uns.
Genau diese Mischung hat uns an Blaubeuren so gut gefallen. Man kann hier einen Besuch der bekannten Sehenswürdigkeiten wunderbar mit einer Wanderung verbinden und erlebt dadurch viel mehr von der Landschaft rund um die Stadt.
Start unserer Wanderung am Bahnhof Blaubeuren
Wir kamen direkt von der Wimsener Höhle nach Blaubeuren und stellten unser Auto am Bahnhof ab. Von dort konnten wir unsere Wanderung direkt starten. Bei unserem Besuch konnten wir dort kostenlos parken. Da sich die Parksituation in Blaubeuren inzwischen ändern kann, solltet ihr vor eurer Anreise die aktuellen Regelungen prüfen.

Vom Bahnhof Blaubeuren Blautopf aus ging es für uns zunächst in Richtung Wald. Dafür mussten wir über Treppen hinauf zu einer Brücke und anschließend die Straße überqueren. Zunächst führte der Weg noch an einigen Einfamilienhäusern vorbei, doch schon kurze Zeit später waren wir mitten in der Natur.
Das hat uns richtig gut gefallen, denn der Wechsel ging erstaunlich schnell. Eben noch zwischen Häusern unterwegs, und kurz darauf standen wir bereits zwischen Bäumen und waren vom Stadtverkehr kaum noch etwas mitbekommen.
Von hier an ging es für uns langsam bergauf. Unser erstes Ziel war die Brillenhöhle, die etwas oberhalb von Blaubeuren im Wald liegt. Der Weg führte dabei angenehm durch den Wald und wir konnten die ersten Höhenmeter ganz in Ruhe zurücklegen.
Die Brillenhöhle – leider nur von außen
Nach unserem Anstieg erreichten wir schließlich die Brillenhöhle. Wer hier allerdings erwartet, einfach in die Höhle hineingehen zu können, wird enttäuscht sein. Bei unserem Besuch war die Höhle nicht zugänglich.
Trotzdem fanden wir es interessant, sie einmal selbst gesehen zu haben. Gerade weil sie Teil unserer Wanderung war, hat sich der Abstecher für uns gelohnt. Die Brillenhöhle ist außerdem kein künstlich angelegtes Ausflugsziel, sondern eine natürliche Höhle im Karstgebiet der Schwäbischen Alb.
Von hier aus führte unser Weg weiter durch den Wald. Und jetzt wurde es richtig abwechslungsreich, denn als Nächstes wartete das Felsenlabyrinth auf uns.
Durch das Felsenlabyrinth zu den küssenden Wildsäuen
Nach der Brillenhöhle ging es zunächst wieder etwas bergab und wir erreichten das Felsenlabyrinth. Zwischen den Felsen führte unser Weg weiter durch den Wald und wir konnten dabei immer wieder neue Formationen entdecken.
Besonders kurios fanden wir dabei die sogenannten küssenden Wildsäue. Die Felsformationen haben ihren Namen nicht ohne Grund und sind ein schöner kleiner Zwischenstopp auf der Wanderung.

Gerade solche Stellen haben unsere Route für uns interessant gemacht. Es ging nicht einfach nur Kilometer für Kilometer durch den Wald, sondern unterwegs gab es immer wieder etwas zu entdecken. Dadurch fühlte sich die Wanderung abwechslungsreich an, obwohl wir über längere Abschnitte einfach durch die Natur unterwegs waren.
Von den küssenden Wildsäuen führte unser Weg anschließend weiter durch den Wald in Richtung Ruine Günzelburg. Auch hier blieb die Strecke abwechslungsreich und wir waren gespannt, was uns an der nächsten Station erwarten würde.
Die Ruine selbst wirkt auf den ersten Blick eher unscheinbar. Trotzdem lohnt sich der Abstecher, denn man kann auf die Ruine hinaufgehen und wird dort oben mit einem schönen Blick über das Tal belohnt.
Ruine Günzelburg – klein, unscheinbar und trotzdem sehenswert
Nach unserem Weg durch das Felsenlabyrinth erreichten wir schließlich die Ruine Günzelburg. Von außen wirkt sie zunächst tatsächlich eher unscheinbar. Viel ist von der ehemaligen Burganlage heute nicht mehr erhalten und wer hier eine große, imposante Burgruine erwartet, könnte im ersten Moment vielleicht etwas enttäuscht sein.

Trotzdem fanden wir, dass sich der Abstecher gelohnt hat. Denn man kann auf die Ruine hinaufgehen und genau das haben wir natürlich gemacht. Oben angekommen eröffnet sich ein schöner Blick über das Tal und die Landschaft rund um Blaubeuren.

Für uns war die Ruine deshalb weniger wegen ihrer Größe interessant, sondern vor allem wegen ihrer Lage. Nach dem Weg durch den Wald war es schön, hier kurz innezuhalten und die Aussicht zu genießen.
Außerdem zeigt die Günzelburg ganz gut, wie abwechslungsreich unsere Wanderung war. Wir hatten gerade noch zwischen Felsen gestanden und waren durch das Felsenlabyrinth gelaufen – und plötzlich standen wir auf den Überresten einer mittelalterlichen Burg.
Durch den Wald zurück nach Blaubeuren Blautopf
Nach unserem Aufenthalt an der Ruine Günzelburg ging es für uns wieder weiter. Nun lag noch ein längerer Abschnitt durch den Wald vor uns, bevor wir Blaubeuren wieder erreichten.
Der Weg führte über längere Zeit durch die bewaldeten Hänge. Nach den verschiedenen Stationen auf dem ersten Teil der Wanderung wurde es jetzt deutlich ruhiger. Keine Höhle, keine Felsen und keine Ruine – stattdessen einfach Natur und Wald.
Gerade diesen Wechsel fanden wir angenehm. Wir mussten nicht ständig an einem besonderen Aussichtspunkt oder einer Sehenswürdigkeit stehen bleiben, sondern konnten einfach weiterlaufen und die Landschaft genießen.
Irgendwann ging es dann wieder bergab in Richtung Blaubeuren. Nach dem längeren Waldabschnitt merkten wir schnell, dass wir uns der Stadt näherten.
Wir kamen schließlich an einer Fußgängerunterführung an und konnten auf diesem Weg die Straße sicher unterqueren. Danach führte unsere Route wieder mitten hinein nach Blaubeuren.
Vom Wald zum Blautopf
Nach mehreren Kilometern durch die Natur war der Wechsel zurück in die Stadt schon interessant. Plötzlich waren wieder Häuser und Straßen um uns herum und unser nächstes Ziel war jetzt auch ein ganz anderes: der Blautopf.



Auf dem Weg dorthin kamen wir zunächst am Kloster Blaubeuren vorbei. Wir wollten uns aber zuerst den berühmten Blautopf anschauen und gingen deshalb weiter in Richtung Quelle.
Als wir dort ankamen, war das Areal gerade im Umbau. Dadurch konnten wir den Blautopf bei unserem Besuch nicht so erleben, wie man ihn von vielen Bildern kennt. Trotzdem konnten wir bereits erahnen, wie schön das Gelände nach Abschluss der Arbeiten einmal werden kann.
Für uns war es trotzdem interessant, den Blautopf einmal mit eigenen Augen zu sehen. Nach unserer Wanderung durch Wald und Felsen war es außerdem ein schöner Abschluss des landschaftlichen Teils unserer Tour.
Und natürlich durften wir uns danach auch das Kloster Blaubeuren noch genauer anschauen.
Der Blautopf in Blaubeuren
Nach unserer Wanderung durch den Wald war der Blautopf für uns der nächste große Anlaufpunkt. Das berühmte leuchtend blaue Wasser hatten wir natürlich schon auf Bildern gesehen und waren deshalb gespannt, wie die Quelle in Wirklichkeit aussieht.
Bei unserem Besuch war das Blautopf-Areal allerdings gerade eine große Baustelle. Das hat den Eindruck natürlich etwas verändert, trotzdem konnten wir erahnen, wie schön dieser Ort nach Abschluss der Arbeiten wieder sein wird. Besonders das intensive Blau des Wassers war auch unter den Bedingungen noch zu erkennen.

Der Blautopf ist eine Karstquelle, aus der die Blau entspringt. Das Wasser stammt aus einem weit verzweigten Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb. Genau diese unterirdische Welt macht die Quelle auch heute noch so faszinierend.
Wer den Blautopf von früheren Besuchen oder Fotos kennt, sollte sich allerdings vor einer Reise über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informieren. Das Areal wird umfassend neu gestaltet und ist deshalb nicht überall wie gewohnt zugänglich.
Für uns war der Blautopf trotzdem ein schöner Zwischenstopp – auch wenn wir ihn aufgrund der Baustelle nicht so erleben konnten, wie wir es uns ursprünglich vorgestellt hatten.
Kloster Blaubeuren – ein weiterer Höhepunkt unseres Besuchs
Direkt nach unserem Besuch am Blautopf ging es für uns zum Kloster Blaubeuren. Das ehemalige Benediktinerkloster gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und war für uns eine schöne Ergänzung zu unserer Wanderung.
Nach mehreren Stunden im Wald war es ein schöner Kontrast, nun durch die historischen Gebäude und Anlagen zu laufen. Wir haben uns das Kloster in Ruhe angeschaut und dabei noch einmal eine ganz andere Seite von Blaubeuren kennengelernt.

Besonders schön fanden wir, dass sich das Kloster so gut in unseren Rundweg einfügen ließ. Wir mussten dafür keinen großen Umweg machen und konnten unseren Besuch einfach mit dem Blautopf verbinden.
Wer nach Blaubeuren kommt, sollte deshalb unserer Meinung nach nicht nur für den Blautopf anreisen. Gerade die Kombination aus Blautopf, Kloster, Altstadt und den Wanderwegen rund um die Stadt macht den Ort zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel.
Zum Abschluss noch durch die Altstadt von Blaubeuren
Nach dem Kloster ging es für uns noch ein wenig durch die Altstadt von Blaubeuren. Nach unserer langen Wanderung hatten wir inzwischen zwar schon einige Kilometer in den Beinen, aber für einen kleinen Rundgang durch die Stadt war natürlich noch Zeit.
Wir ließen den Besuch gemütlich ausklingen und schlenderten durch die Straßen, bevor es schließlich wieder zurück zu unserem Auto am Bahnhof ging.


Auf dem Weg dorthin entdeckten wir noch einen Stand, an dem Erdbeeren verkauft wurden. Da konnten wir natürlich nicht einfach vorbeilaufen und haben uns noch eine Portion für die weitere Fahrt mitgenommen.
Damit endete unsere Runde durch Blaubeuren nach knapp vier Stunden.
Vom Bahnhof über die Brillenhöhle und das Felsenlabyrinth bis zur Ruine Günzelburg, anschließend durch den Wald zurück in die Stadt und weiter zum Blautopf, Kloster und durch die Altstadt – für uns war das eine richtig abwechslungsreiche Kombination aus Wandern und Sehenswürdigkeiten.
Und genau deshalb würden wir diese Runde auch wieder so machen.
Unsere Wanderung durch Blaubeuren Blautopf im Überblick
Unsere Route war für uns eine schöne Möglichkeit, die verschiedenen Seiten von Blaubeuren miteinander zu verbinden. Mit 7,47 Kilometern und etwa 200 Höhenmetern war sie von der Entfernung her gut machbar. Wir waren insgesamt knapp vier Stunden unterwegs.
Allerdings solltet ihr bei der Zeit bedenken, dass wir unterwegs immer wieder Pausen gemacht, Fotos aufgenommen und uns die einzelnen Sehenswürdigkeiten angeschaut haben. Wer die Strecke einfach nur durchläuft, wird natürlich deutlich weniger Zeit benötigen.

Unsere Route verlief ungefähr so:
Bahnhof Blaubeuren → Brillenhöhle → Felsenlabyrinth → küssende Wildsäue → Ruine Günzelburg → durch den Wald → Blaubeuren → Blautopf → Kloster Blaubeuren → Altstadt → Bahnhof
Gerade die vielen unterschiedlichen Stationen haben die Wanderung für uns so abwechslungsreich gemacht. Es gab Abschnitte durch den Wald, einige Anstiege und Abstiege, Felsen und eine Burgruine, bevor wir später wieder mitten in Blaubeuren ankamen.
Wie anspruchsvoll ist die Wanderung in Blaubeuren Blautopf?
Die Wanderung würden wir insgesamt als mittelschwer einschätzen. Die 200 Höhenmeter verteilen sich über die Strecke und es geht immer wieder bergauf und bergab.
Vor allem zu Beginn, auf dem Weg zur Brillenhöhle, geht es kontinuierlich bergauf. Dafür führt ein großer Teil der Strecke durch den Wald, was gerade an warmen Tagen angenehm sein kann.
Besondere Schwierigkeiten hatten wir auf unserer Runde nicht. Trotzdem solltet ihr festes Schuhwerk tragen, denn auf den Waldwegen und im Bereich der Felsen kann der Untergrund je nach Wetter unterschiedlich sein.
Da wir unsere Route selbst zusammengestellt hatten, handelt es sich übrigens nicht um eine einzelne ausgeschilderte Wanderung, sondern um unsere eigene Kombination verschiedener Wege und Sehenswürdigkeiten. Wir hatten die Strecke vorab geplant und sind dieser Route entsprechend gelaufen.
Parken in Blaubeuren Blautopf
Wir sind mit dem Auto nach Blaubeuren gekommen und haben direkt am Bahnhof Blaubeuren geparkt. Bei unserem Besuch war das Parken dort kostenlos.
Von dort konnten wir unsere Wanderung direkt starten und mussten nicht erst mit dem Auto in die Innenstadt fahren. Das war für uns besonders praktisch, weil wir nach der Wanderung wieder genau dort ankamen.
Da sich Parkregelungen jederzeit ändern können, solltet ihr vor eurem Besuch trotzdem noch einmal prüfen, ob das kostenlose Parken am Bahnhof aktuell noch möglich ist.
Wie viel Zeit sollte man für Blaubeuren einplanen?
Das hängt natürlich stark davon ab, was ihr unternehmen möchtet.
Wenn ihr nur zum Blautopf und anschließend kurz durch die Altstadt gehen möchtet, könnt ihr Blaubeuren auch in deutlich kürzerer Zeit erkunden.
Wir würden allerdings mindestens einen halben Tag einplanen, wenn ihr zusätzlich wandern und einige der Sehenswürdigkeiten rund um Blaubeuren entdecken möchtet.
Für unsere Kombination aus Wanderung, Brillenhöhle, Felsenlabyrinth, Ruine Günzelburg, Blautopf, Kloster und Altstadt waren wir knapp vier Stunden unterwegs. Mit einer längeren Pause oder einer Einkehr lässt sich daraus aber problemlos ein kompletter Tagesausflug machen.
Gerade wenn ihr Blaubeuren zum ersten Mal besucht, würden wir deshalb nicht versuchen, alles möglichst schnell abzuhaken. Die Landschaft rund um die Stadt ist viel zu schön, um einfach nur von einem Punkt zum nächsten zu laufen.
Unser Fazit zu Blaubeuren
Blaubeuren hat uns deutlich mehr geboten, als wir vor unserem Besuch erwartet hatten. Der Blautopf ist natürlich das bekannteste Highlight und gehört für uns auch zu einem Besuch dazu. Aber gerade die Wanderung durch den Wald, vorbei an der Brillenhöhle, dem Felsenlabyrinth und der Ruine Günzelburg hat den Ausflug für uns besonders gemacht.
Mit knapp 7,5 Kilometern und rund 200 Höhenmetern war unsere Runde gut machbar und gleichzeitig abwechslungsreich. Besonders schön fanden wir, dass wir Natur und Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden konnten und nicht den ganzen Tag nur in der Stadt unterwegs waren.

Wenn ihr also etwas mehr Zeit mitbringt, würden wir euch empfehlen, Blaubeuren nicht nur wegen des Blautopfs zu besuchen, sondern auch die Umgebung zu erkunden. Gerade die Kombination aus Wanderung, Blautopf, Kloster und Altstadt macht Blaubeuren für uns zu einem tollen Ausflugsziel auf der Schwäbischen Alb.
Bei unserem Besuch war das Blautopf-Areal zwar gerade im Umbau, trotzdem konnten wir die besondere Atmosphäre des Ortes erahnen. Wer heute nach Blaubeuren kommt, sollte sich deshalb vorab über den aktuellen Stand der Bauarbeiten und die Zugänglichkeit informieren.
Noch mehr Schwäbische Alb entdecken
Unsere Tour durch die Schwäbische Alb ging nach Blaubeuren noch weiter. Wenn ihr unsere bisherigen Ausflüge verfolgen möchtet, findet ihr auf dem Blog auch unsere Erlebnisse im Lautertal, an der Wimsener Höhle, am Bad Uracher Wasserfall und bei Schloss Lichtenstein.
Und auch unsere nächste Station war wieder ein ganz anderes Erlebnis: Ulm.
Von der Natur und den kleinen Wanderwegen rund um Blaubeuren ging es für uns weiter in die Stadt. Dort wartete mit dem Ulmer Münster eines der bekanntesten Wahrzeichen der Region auf uns – und natürlich haben wir uns auch angeschaut, was es abseits des Münsters in Ulm zu entdecken gibt.
Unser nächster Beitrag führt euch deshalb nach Ulm.
Du möchtest noch mehr von der Schwäbischen Alb entdecken?
In meinem großen Überblick zur Schwäbischen Alb findest du weitere Ausflugsziele, Städte, Wanderungen, Unterkünfte und persönliche Tipps für deine Reise.
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