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Douglas Beautyday 2026: Mein Tag voller Beauty in Düsseldorf

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Ein Tag voller Beauty, Mädelszeit und neuer Entdeckungen

Ein Douglas Beautyday 2026, drei Freundinnen und jede Menge Eindrücke – auch in diesem Jahr hat es mich wieder zum Douglas Beautyday nach Düsseldorf gezogen. Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr dabei war, wollte ich auch 2026 wieder sehen, was sich in der Beautywelt getan hat.

Aber dieses Mal ging es mir gar nicht nur um Beauty. Viel wichtiger war für mich, einen schönen Tag mit zwei Freundinnen zu verbringen, die ich aufgrund unserer unterschiedlichen Wohnorte leider nicht so häufig sehe. Wenn sich beides miteinander verbinden lässt – umso besser.

Und so ging es für mich bereits am Donnerstagabend mit dem ICE von Berlin nach Düsseldorf.


Schon am Donnerstag nach Düsseldorf

Da der Douglas Beautyday am Freitag ab Mittags auf dem Programm stand, wollte ich nicht erst am Veranstaltungstag anreisen. Stattdessen machte ich mich bereits am Donnerstagabend auf den Weg nach Düsseldorf.

Mit dem ICE ging es von Berlin nach Düsseldorf. Für die Fahrten innerhalb der Stadt konnte ich dann mein Deutschlandticket nutzen. Insgesamt war die Anreise für mich dadurch mit etwas über 40 Euro für Hin- und Rückfahrt sogar ziemlich günstig.

Für die Nacht hatte ich mir das B&B Hotel Düsseldorf-Oberbilk ausgesucht. Die Unterkunft war mit knapp 50 Euro pro Nacht ebenfalls günstig und für meinen Aufenthalt gut gelegen. Über das Hotel werde ich euch später noch einmal ausführlicher in einem eigenen Beitrag berichten.

So konnte der Beautyday am nächsten Morgen ganz entspannt starten.


Erst einmal Frühstück, bevor es zum Beautyday ging

Am Freitagmorgen starteten wir nicht direkt mit Beauty, Make-up und Düften, sondern ganz gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück.

Dafür traf ich mich mit einer Freundin in Düsseldorf-Bilk im Café Buur. Anschließend kam noch eine weitere Freundin dazu und damit war unsere kleine Mädelsrunde komplett.

Genau das war für mich eigentlich einer der schönsten Gründe, überhaupt wieder nach Düsseldorf zu fahren. Wir drei kommen aus unterschiedlichen Richtungen und sehen uns deshalb nicht so oft. Umso schöner war es, einmal wieder einen ganzen Tag gemeinsam verbringen zu können.

Nach dem Frühstück machten wir uns schließlich auf den Weg zum eigentlichen Ziel des Tages: dem Douglas Beautyday.


Auf zum Douglas Beautyday 2026

Für den Beautyday ging es gemeinsam mit dem Auto zum The Frame in Düsseldorf. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchte, kann ebenfalls bequem zum Veranstaltungsort gelangen.

Wir waren bereits kurz nach 12 Uhr vor Ort. Eigentlich sollte der Einlass erst etwas später starten, aber wir durften glücklicherweise schon vor 13 Uhr hinein.

Das fanden wir ziemlich angenehm, denn wir waren natürlich nicht die einzigen, die bereits früh vor Ort waren.

Für mich war es dabei besonders spannend, den Beautyday mit meinem Besuch im vergangenen Jahr zu vergleichen.


Heller, großzügiger und aufgeräumter als im vergangenen Jahr

Ich war bereits im vergangenen Jahr beim Douglas Beautyday dabei. Damals fand das Event allerdings nur an einem Tag statt. In diesem Jahr wurde daraus ein zweitägiges Event am Freitag und Samstag.

Auch optisch hatte sich einiges verändert.

Mein erster Eindruck war, dass die Veranstaltung in diesem Jahr heller, großzügiger und aufgeräumter wirkte. Zwischen den einzelnen Ständen und auch innerhalb der Gänge war mehr Platz. Dadurch fühlte sich die Halle für mich insgesamt angenehmer an als noch im vergangenen Jahr.

Auch draußen war wieder einiges aufgebaut. Wir stürzten uns also direkt ins Getümmel und machten uns auf den Weg, um zu entdecken, was es in diesem Jahr alles zu sehen gab. Und davon gab es einiges.

Sehr schnell merkten wir allerdings auch: Bei einigen besonders beliebten und vor allem höherpreisigen Marken wurde es ziemlich voll. Dort bildeten sich teilweise lange Schlangen.

Aber genau deshalb hatten wir uns vorher auch keinen festen Plan gemacht. Wir wollten nicht von Stand zu Stand hetzen und eine Liste abarbeiten. Stattdessen ließen wir uns einfach treiben.

Wenn uns eine Schlange zu lang war, gingen wir weiter. Wenn irgendwo etwas Interessantes passierte, blieben wir stehen. Und wenn wir später noch einmal an einem Stand vorbeikamen, konnten wir immer noch schauen.

Für uns sollte der Douglas Beautyday schließlich vor allem eines sein: ein schöner gemeinsamer Tag – mit ganz viel Beauty nebenbei.


Beauty, Düfte und jede Menge zu entdecken

Der Douglas Beautyday ist für mich eine schöne Möglichkeit, Produkte und Marken einmal nicht nur online oder im normalen Douglas zu entdecken, sondern sie tatsächlich vor Ort auszuprobieren.

Es gab jede Menge dekorative Kosmetik, Pflegeprodukte und Düfte zu entdecken. Neben einigen bekannten Marken aus dem vergangenen Jahr waren auch neue Marken dabei. Besonders schön fand ich, dass in diesem Jahr auch zwei Bekleidungsmarken vertreten waren und damit etwas Abwechslung zwischen all den Beauty-Ständen entstand.

Ich hatte mir vorher keine bestimmte Liste gemacht, was ich unbedingt sehen oder ausprobieren wollte. Dafür war das Angebot einfach zu groß.

Also schauten wir dort genauer hin, wo gerade etwas Interessantes passierte, probierten Produkte aus und ließen uns einfach treiben.


Douglas Beautyday – Spannende Beauty-Neuheiten

Spannend fand ich vor allem zu sehen, was sich auf dem Beautymarkt gerade so tut. Denn auch wenn man sich online über neue Produkte informieren kann, ist es doch etwas anderes, wenn man sie vor Ort sieht und ausprobieren kann.

Eine Neuheit, die mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, war ein neues Parfum von MAC. Dabei soll sich der Duft nicht einfach sofort komplett entfalten, sondern seine Duftnoten nach und nach entwickeln.

Genau solche Neuheiten sind für mich ein Grund, warum ich solche Events gerne besuche. Man entdeckt Dinge, über die man online vielleicht gar nicht unbedingt gestolpert wäre. Und natürlich ist ein Beautyday auch eine gute Gelegenheit, einmal Marken kennenzulernen, die man bisher vielleicht noch nicht auf dem eigenen Radar hatte.

Die genauen Marken, die in diesem Jahr dabei waren, werde ich später noch ergänzen.


Douglas Beautyday – Drehen, spielen und mit etwas Glück gewinnen

Neben den eigentlichen Produktständen gab es auch jede Menge Aktionen.

An verschiedenen Ständen konnte man beispielsweise an einem Glücksrad drehen und schauen, was man gewinnt. An anderer Stelle gab es Greifautomaten oder Spiele, bei denen man mit etwas Glück ein Goodie ergattern konnte.

Teilweise bildeten sich dadurch ziemlich schnell Schlangen. Bei einigen Aktionen waren die Goodies irgendwann sogar aufgebraucht und die Gewinnspiele wurden deshalb im Laufe des Tages beendet.

Das fand ich einerseits schade, andererseits zeigt es natürlich auch, wie gut die Aktionen bei den Besuchern ankamen.


Eine kleine Stempelkarte für zwischendurch

Wer zwischendurch einmal genug von Beauty hatte, konnte sich draußen ebenfalls beschäftigen.

Mit einer kleinen Stempelkarte konnten wir verschiedene Spiele ausprobieren. Dazu gehörten unter anderem Tic-Tac-Toe, Vier gewinnt, Jenga und sogar Minigolf.

Ich fand das tatsächlich eine schöne Abwechslung. Gerade wenn man mehrere Stunden auf einem solchen Event unterwegs ist, tut es gut, zwischendurch einmal etwas völlig anderes zu machen.

Auch draußen gab es ein kleines Bühnenprogramm. Unter anderem konnte man einem Barkeeper dabei zuschauen und sogar lernen, wie Cocktails zubereitet werden.

Allerdings war es bei uns gar nicht so einfach, dem Bühnenprogramm komplett zu folgen. Die Bühne befand sich draußen und bei all den anderen Eindrücken rundherum bekam man natürlich nicht immer alles mit. Es gab zwar immer wieder Ansagen, aber wir waren meistens gerade irgendwo unterwegs.

Für mich war das aber auch völlig in Ordnung. Wir wollten schließlich keinen festen Stundenplan abarbeiten.


Douglas Beautyday – Getränke für jeden Geschmack

Was mir in diesem Jahr besonders gut gefallen hat, war die große Auswahl an Getränken.

Von Cocktails über alkoholfreie Drinks bis hin zu Bier, Energy-Drinks, Bubble Tea und Matcha war eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Gerade bei einem Event, bei dem man mehrere Stunden unterwegs ist, finde ich solche Angebote angenehm. Man kann zwischendurch etwas trinken, sich kurz hinsetzen und durchatmen, bevor es wieder weitergeht.

Und auch für kleine Snacks war gesorgt.

Es gab unter anderem Hitschies, Zuckerwatte, Frozen Joghurt und Eis. Man musste also definitiv nicht hungrig oder durstig durch die Halle laufen.


Wasser zum Selbstzapfen – und ein Becher für zu Hause

Besonders praktisch fand ich in diesem Jahr die Möglichkeit, kostenlos Wasser zu zapfen.

Schon beim Einlass bekam jeder Besucher einen größeren Trinkbecher mit Deckel und Strohhalm. Damit konnte man sich während des Tages an der Wasserstation kostenlos Wasser nachfüllen. Das war nicht nur praktisch, sondern der Becher durfte anschließend sogar mit nach Hause genommen werden.

Für mich eine kleine Sache, die ich trotzdem richtig gut fand. Gerade bei einer Veranstaltung mit so vielen Menschen und mehreren Stunden Aufenthalt ist es schön, wenn kostenloses Wasser unkompliziert verfügbar ist.


Meine kleine Auszeit in der Silent Disco

Eine der Aktionen, die es auch im vergangenen Jahr schon gab, war die Silent Disco.

Und natürlich mussten wir auch dieses Jahr wieder hinein.

Drinnen war es dunkel und mit Neonlicht, Schwarzlicht und Lasern gestaltet. Dazu bekam jeder Kopfhörer und konnte zur Musik feiern. Eine kleine Bar und sogar eine Konfettikanone gehörten ebenfalls dazu.

Nach dem ganzen Trubel draußen war das tatsächlich eine richtig schöne kleine Auszeit. Wir hatten unsere Kopfhörer auf, einen coolen Drink in der Hand und konnten für einen Moment einfach den Beautyday Beautyday sein lassen.


Kein klassischer Einkauf

Was ich beim Douglas Beautyday ebenfalls wichtig finde: Es handelt sich nicht einfach um eine Verkaufsmesse. Ich habe selbst vor Ort nichts gekauft.

Natürlich gab es die Möglichkeit, sich später bei Douglas etwas zu bestellen, aber für mich stand das Ausprobieren, Entdecken und Erleben im Vordergrund. Wer vor Ort bei Douglas bestellte, bekam außerdem eine prall gefüllte Goodiebag. Darin waren unter anderem Parfum und verschiedene pflegende Produkte von unterschiedlichen Marken.

Ich selbst habe mir keine Goodiebag geholt, habe aber bei anderen Besucherinnen gesehen, wie gut gefüllt sie war.


Nicht überall die Marken selbst vor Ort

Was ich in diesem Jahr etwas schade fand: An einigen Ständen hatten wir den Eindruck, dass dort eher Douglas-Mitarbeiter als Mitarbeiter der jeweiligen Marke standen.

Bei einigen Marken waren natürlich auch die Marken selbst vertreten, aber eben nicht überall. Dadurch waren manche Gespräche und Beratungen für mich nicht ganz so persönlich, wie ich es mir vielleicht von einem solchen Beauty-Event erhofft hätte.

Allerdings war an diesem Tag auch einfach unglaublich viel los und es gab so viele Eindrücke, dass ich gar nicht die Zeit hatte, mich an jedem Stand ausführlich beraten zu lassen. Für mich stand ohnehin mehr das Entdecken und Ausprobieren im Vordergrund.


Douglas Beautyday – und irgendwann war auch genug

Wir waren ungefähr von halb eins bis halb sechs beim Douglas Beautyday. Die Zeit verging dabei erstaunlich schnell.

Obwohl wir zwischendurch immer wieder etwas getrunken, gespielt, ausprobiert oder einfach nur geschaut hatten, gab es natürlich irgendwann diesen Punkt, an dem die vielen Eindrücke langsam genug waren.

Und tatsächlich waren wir uns zu dritt ziemlich schnell einig: Jetzt sind wir platt. Und es reicht auch für uns.

Das Schöne war, dass wir alle drei genau dasselbe Gefühl hatten. Niemand wollte noch unbedingt weiterziehen oder irgendwo anders hin. Wir hatten einen schönen Nachmittag, unglaublich viel gesehen und erlebt – und irgendwann war einfach der perfekte Zeitpunkt zum Gehen.


Was mir 2026 besser gefallen hat

Wenn ich den Douglas Beautyday mit meinem Besuch im vergangenen Jahr vergleiche, hat mir die diesjährige Veranstaltung insgesamt noch etwas besser gefallen.

Vor allem die Gestaltung der Halle fand ich angenehmer. Alles wirkte für mich heller, großzügiger und aufgeräumter. Zwischen den Ständen war mehr Platz und auch die Gänge empfand ich als angenehmer.

Natürlich wurde es an einigen besonders beliebten Ständen trotzdem schnell voll. Gerade bei bekannten und höherpreisigen Marken bildeten sich teilweise lange Schlangen.

Aber damit kann ich bei einem solchen Event gut leben. Schließlich muss man nicht überall anstehen. Genau deshalb fand ich unsere spontane Art, durch die Veranstaltung zu gehen, für uns perfekt. Wenn uns eine Schlange zu lang war, gingen wir einfach weiter.

Kein Stress, kein „Das müssen wir unbedingt noch schaffen“. Einfach schauen, ausprobieren und den Tag genießen.


Warum ich solche Offline-Events mag

Was mir beim Douglas Beautyday wieder bewusst geworden ist: Online kann man sich über nahezu jedes Produkt informieren. Man kann Bewertungen lesen, Videos anschauen und sich Produkte bequem nach Hause bestellen.

Aber ein Event wie der Beautyday ist trotzdem etwas anderes.

Hier kann man Produkte tatsächlich in die Hand nehmen, Düfte ausprobieren, neue Marken kennenlernen und Dinge entdecken, die man vielleicht noch gar nicht kennt. Genau diese Mischung mag ich. Ich finde es spannend zu sehen, was sich auf dem Beautymarkt tut und welche neuen Produkte auf den Markt kommen. Gleichzeitig muss ich nicht mit einer Einkaufsliste losziehen.

Ich habe beim Beautyday selbst auch nichts gekauft. Und das war überhaupt kein Problem. Für mich war der Tag auch ohne Einkauf ein Erlebnis.


Eigentlich ging es um etwas ganz anderes

Wenn ich ehrlich bin, war der Beautyday für mich aber gar nicht das Wichtigste an diesem Tag. Das Wichtigste waren die beiden Mädels, mit denen ich dort unterwegs war.

Wir sehen uns aufgrund unserer unterschiedlichen Wohnorte nicht so häufig. Deshalb war es einfach schön, einmal wieder mehrere Stunden gemeinsam zu verbringen, zu quatschen, zu lachen, Neues auszuprobieren und irgendwann gemeinsam festzustellen, dass wir jetzt wirklich genug gesehen hatten. Der Beautyday war dafür eigentlich die perfekte Gelegenheit.

Ein gemeinsamer Tag, ein bisschen Beauty, leckere Drinks, jede Menge Eindrücke und zwischendurch immer wieder Zeit zum Reden. Mehr braucht es manchmal gar nicht.


Noch ein bisschen Düsseldorf

Da ich bereits am Donnerstag angereist war und erst am nächsten Tag wieder zurück nach Berlin fahren wollte, blieb natürlich auch noch ein bisschen Zeit für Düsseldorf selbst.

Ich war noch etwas in der Stadt unterwegs und habe dabei weiteres Material gesammelt. Daraus wird später noch ein eigener Beitrag entstehen, denn Düsseldorf hat natürlich weit mehr zu bieten als nur den Douglas Beautyday.

→ Düsseldorf zu Fuß entdecken: Mein Spaziergang durch die Stadt

Diesen Beitrag werde ich hier später noch verlinken.

Auch mein Frühstück im Café Buur in Bilk und das B&B Hotel Düsseldorf-Oberbilk bekommen noch eigene Beiträge. Gerade bei meinen Reisen möchte ich euch zukünftig noch häufiger Unterkünfte vorstellen, die ich selbst genutzt habe und die sich für einen Kurztrip gut eignen.


Mein Fazit zum Douglas Beautyday 2026

Würde ich wieder zum Douglas Beautyday gehen?

Ja, wahrscheinlich schon.

Ich mag solche Offline-Events einfach. Gerade weil man hier nicht nur Produkte anschauen kann, sondern eine ganze Erlebniswelt drumherum bekommt.

Wer sich für Beauty, Pflege, Make-up und Düfte interessiert, kann hier einige Stunden verbringen, neue Marken kennenlernen und Produkte ausprobieren. Dazu kommen Getränke, Snacks, Spiele, Gewinnaktionen und verschiedene Programmpunkte. Und man muss dafür nicht einmal unbedingt eingefleischter Douglas-Kunde sein. Das Event ist für alle interessant, die sich für Beauty interessieren und Lust darauf haben, Produkte einmal anders zu erleben als beim normalen Einkauf oder bei einer Online-Bestellung.

Für mich war es vor allem ein schöner Tag mit zwei Freundinnen – und genau deshalb hat sich die Fahrt von Berlin nach Düsseldorf für mich gelohnt.

Ob es den Douglas Beautyday auch im kommenden Jahr wieder geben wird, weiß ich natürlich noch nicht. Ich könnte es mir aber gut vorstellen und würde mich freuen, wenn das Event wiederholt wird.

Bis dahin bleibt mir vor allem eines:

Ein schöner Tag, viele neue Beauty-Eindrücke und drei ziemlich platte Mädels, die am Ende einfach nur noch nach Hause wollten.


Douglas Beautyday 2026 – die wichtigsten Infos auf einen Blick

VeranstaltungDouglas Beautyday 2026
OrtThe Frame, Düsseldorf
Termin11. und 12. September 2026
Mein BesuchFreitag, 11. September 2026
Besuchszeitca. 12:30 bis 17:30 Uhr
Ticket mit Douglas Beauty Card39 €
Regulärer Ticketpreis59 €
Mein EindruckHeller, großzügiger und aufgeräumter als im Vorjahr
Für wen?Für alle, die sich für Beauty, Pflege, Make-up und Düfte interessieren
BesonderheitenBeauty-Marken, Produktneuheiten, Gewinnspiele, Drinks, Snacks, Spiele und Silent Disco

Mein persönliches Fazit

Der Douglas Beautyday ist für mich kein Event, zu dem ich fahren würde, um anschließend mit vollen Einkaufstaschen nach Hause zu kommen.

Ich fahre hin, um Neues zu entdecken, Produkte auszuprobieren, ein bisschen Beauty-Luft zu schnuppern und vor allem eine schöne Zeit zu haben.

Und genau das hatte ich. Mit zwei Freundinnen, die ich viel zu selten sehe, bei Drinks, Musik, Beauty und jeder Menge Eindrücken.

Für mich hat sich Düsseldorf deshalb definitiv gelohnt.

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