Weißensee in Kärnten
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Weißensee in Kärnten: Spontan zu einem türkisblauen Bergsee

Weißensee in Kärnten

Eigentlich hatten wir für diesen Tag gar keinen längeren Aufenthalt am Weißensee in Kärnten geplant. Nachdem wir die Raggaschlucht besucht hatten, wollten wir nicht genau die gleiche Strecke zurückfahren und schauten deshalb, welche andere Route für uns infrage kommen könnte. Dabei stellten wir fest, dass wir auf diesem Weg auch am Weißensee vorbeikommen würden. Da wir schon einiges über den See gehört und ihn auf Fotos und Videos immer wieder gesehen hatten, war die Entscheidung schnell getroffen: Wir fahren einfach einmal hin und schauen ihn uns an.

Von der Raggaschlucht waren wir ungefähr eine gute Stunde unterwegs, vielleicht auch etwas weniger. Für uns war es der erste Besuch am Weißensee in Kärnten und damit ein Ort, den wir vorher tatsächlich nur von anderen Bildern kannten. Viel Zeit hatten wir allerdings nicht eingeplant, denn es war inzwischen schon recht spät am Tag. Wir wollten einfach noch einen kurzen Abstecher machen und sehen, ob der Weißensee wirklich so schön ist, wie wir ihn bisher wahrgenommen hatten.

Unser Auto stellten wir in Techendorf auf dem Parkplatz beim Spar ab. Dort konnten wir eine Stunde kostenlos parken, was für unseren kurzen Besuch perfekt passte. Rund um den Weißensee gibt es außerdem weitere Parkmöglichkeiten, unter anderem Park-&-Ride-Plätze und außerhalb des Orts auch kostenlose Möglichkeiten. Direkt am See sind die Parkplätze dagegen kostenpflichtig. Da inzwischen September war und es schon später am Tag war, hatten wir überhaupt keine Schwierigkeiten, einen Parkplatz zu finden.

Vom Parkplatz waren es nur wenige Minuten bis zur Brücke und zum See. Und spätestens dort war klar: Unser spontaner Abstecher hatte sich gelohnt.

Blick auf den See

Vor uns lag das türkis- bis tiefblau schimmernde Wasser, dahinter die hohen Berge, die den See ganz nah zu umschließen schienen. Genau diese Kombination hat uns sofort gefallen. Dazu kamen die vielen bunten Blumen und Pflanzen rund um die Häuser und Laternen, die dem Ort noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre gaben. Für einen Moment fühlte es sich tatsächlich ein bisschen wie ein karibischer Bergsee an – nur eben mitten in Kärnten.

Obwohl noch einige Menschen im Wasser waren, mit SUPs, Kanus oder Motorbooten unterwegs waren und vereinzelt am Ufer lagen, wirkte alles erstaunlich ruhig. Es war definitiv nicht überfüllt. Natürlich lag das sicher auch daran, dass wir im September und bereits relativ spät am Tag dort waren. In der Hauptsaison im Sommer dürfte es hier vermutlich deutlich lebhafter zugehen.

Wir gingen zunächst über die Brücke und schauten uns den See von verschiedenen Seiten an. Besonders gut gefiel mir der Blick zurück in Richtung Oberdorf. Von der Brücke aus hatte man eine tolle Perspektive auf das Wasser, die Berge und den Ort – und genau dort entstanden auch einige unserer liebsten Fotos von diesem spontanen Zwischenstopp.

Eigentlich wollten wir nur kurz schauen. Am Ende wurde daraus eine kleine Auszeit, die wir an diesem Tag gar nicht mehr erwartet hatten.


Eine kleine Auszeit am Weißensee

Nachdem wir eine Weile an der Brücke gestanden und den Blick auf den See und die Berge genossen hatten, gingen wir über die Brücke und schauten uns ein wenig um. Direkt dort entdeckten wir das Café Jack Rabbit und entschieden uns spontan, eine kleine Pause einzulegen. Eigentlich waren wir gar nicht darauf eingestellt, am Weißensee noch irgendwo einzukehren, aber nach dem Ausflug zur Raggaschlucht und den inzwischen schon recht warmen Temperaturen kam uns ein Kaffee und etwas Kuchen gerade recht.

Wir suchten uns einen Platz und machten es uns gemütlich. Für zwei Kaffee und Kuchen haben wir zusammen knapp 20 Euro bezahlt. Es war genau diese Art von ungeplanter Pause, die einen Ausflug manchmal noch schöner macht. Kein großes Programm, kein Zeitdruck – einfach sitzen, etwas trinken und den Tag kurz auf sich wirken lassen.

Draußen war es immer noch angenehm warm, während wir auf den See und die Umgebung schauen konnten. Nach der Zeit in der Raggaschlucht war dieser Wechsel besonders schön: Dort waren wir von Felsen, Wasser und Wald umgeben gewesen, hier öffnete sich der Blick wieder und die Berge rund um den Weißensee in Kärnten bildeten eine ganz andere Kulisse.

Danach gingen wir wieder zurück über die Brücke und ließen den See noch einmal auf uns wirken. Dabei fiel uns immer wieder die besondere Farbe des Wassers auf. Je nach Blickwinkel schimmerte es türkis oder in verschiedenen Blautönen. Zusammen mit den hohen Bergen, die so nah am See liegen, entstand für uns genau dieses besondere Bergseegefühl, das uns sofort gefallen hatte.

Auch die vielen Blumen rund um den Ort blieben uns im Gedächtnis. An den Laternen und rund um die Häuser sorgten sie für Farbtupfer und machten den ohnehin schon schönen Ort noch freundlicher. Es waren zwar nur Kleinigkeiten, aber gerade solche Details machen für mich einen Ort oft besonders.

Viel länger wollten wir an diesem Tag gar nicht bleiben. Wir waren bewusst nur für ungefähr eine Stunde am Weißensee und gingen anschließend noch einmal in den Spar, um ein paar Dinge für uns einzukaufen. Trotzdem fühlte sich diese Stunde überhaupt nicht nach einem kurzen Zwischenstopp an. Es war eher wie eine kleine Pause vom Urlaubstag – spontan, unkompliziert und genau das Richtige zu diesem Zeitpunkt.

Und vielleicht war gerade das Schöne daran, dass wir gar keine großen Erwartungen hatten. Wir wollten eigentlich nur einen anderen Rückweg nehmen und einmal schauen, wie der Weißensee tatsächlich aussieht. Stattdessen standen wir plötzlich an einem türkisblauen See, umgeben von Bergen, tranken Kaffee und Kuchen und machten einige unserer schönsten Fotos des Tages.


Was man am Weißensee in Kärnten alles erleben kann

Auch wenn wir selbst an diesem Tag nur ungefähr eine Stunde am Weißensee verbracht haben, war schnell klar, dass man hier problemlos deutlich mehr Zeit verbringen kann. Unser kurzer Zwischenstopp hat uns eigentlich erst gezeigt, wie viele Möglichkeiten es rund um den See gibt. Für uns war es deshalb eher ein erstes Kennenlernen als ein richtiger Ausflugstag.

Wer gerne spazieren geht, kann den See und seine Umgebung ganz in Ruhe zu Fuß erkunden. Rund um den Weißensee gibt es verschiedene Wege, auf denen man immer wieder neue Blicke auf das Wasser und die Berge bekommt. Wer lieber etwas anspruchsvoller unterwegs ist, findet in der Bergwelt rund um den See natürlich auch zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern.

Auch mit dem Fahrrad lässt sich die Gegend gut erkunden. Gerade wenn man nicht den ganzen Tag an einem einzigen Platz verbringen möchte, bietet sich das Fahrrad an, um verschiedene Abschnitte des Weißensees kennenzulernen und zwischendurch immer wieder eine Pause am Wasser einzulegen.

Und natürlich spielt das Wasser selbst eine große Rolle. Bei unserem Besuch konnten wir noch einige Menschen beim Schwimmen beobachten. Andere waren mit einem SUP oder Kanu unterwegs und auch Motorboote waren auf dem See zu sehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den See vom Wasser aus zu erleben, und genau das würden wir bei unserem nächsten Besuch gerne einmal ausprobieren.

Weißensee in Kärnten

Auch ein Ausflugsschiff fährt über den Weißensee. Wir haben es an diesem Tag nur gesehen und selbst keine Fahrt gemacht, aber gerade bei einem längeren Aufenthalt könnte eine Fahrt über den See eine schöne Möglichkeit sein, die Landschaft einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben.

Wer lieber einfach entspannen möchte, findet ebenfalls genügend Möglichkeiten. Am Wasser gibt es verschiedene Stellen zum Sitzen und Pausieren und auch Möglichkeiten einzukehren. Je nach Jahreszeit kann man natürlich auch baden und einen warmen Sommertag direkt am See verbringen.

Was mir dabei besonders gefällt: Am Weißensee muss man nicht unbedingt ein großes Programm planen. Man kann wandern, Rad fahren, aufs Wasser gehen oder einfach nur am See sitzen und die Landschaft anschauen. Jeder kann sich den Tag so gestalten, wie es gerade passt.

Für uns war der Weißensee an diesem Septembertag genau das Richtige für eine kurze Auszeit. Gleichzeitig haben wir gemerkt, dass wir beim nächsten Mal unbedingt mehr Zeit mitbringen möchten. Dann würden wir gerne länger am See bleiben und vielleicht selbst einmal mit einem Boot aufs Wasser fahren, denn gerade die Perspektive vom See auf die Berge und die Orte rundherum würde uns sehr interessieren.


Was uns am Weißensee besonders gefallen hat

Was den Weißensee für uns besonders gemacht hat, war vor allem die Landschaft rund um den See. Wir kennen inzwischen einige Seen und Bergregionen, aber der Weißensee hatte für uns trotzdem etwas Eigenes. Der See wirkt vergleichsweise schmal und gleichzeitig liegen die Berge rundherum so nah und hoch, dass die Landschaft fast ein wenig wie ein großes natürliches Tal wirkt. Dadurch hatte der Weißensee für uns eine ganz andere Wirkung als weitläufige Seen, bei denen der Blick viel weiter über das Wasser schweifen kann.

Besonders überrascht hat uns die Farbe des Wassers. Je nachdem, von wo wir auf den See geschaut haben, schimmerte es türkis bis blau und wirkte dabei unglaublich klar. Zusammen mit den Bergen und dem vielen Grün rundherum entstand genau dieses besondere Bergseegefühl, das uns sofort gefallen hat. Und vielleicht lag es auch daran, dass wir den Weißensee bisher nur von Bildern kannten: Vor Ort wirkt die Kombination aus Wasser, Bergen und der Nähe zur Landschaft noch einmal ganz anders.

Dazu kam die Ruhe, die wir an diesem Septembernachmittag erlebt haben. Natürlich waren noch Menschen unterwegs, einige schwammen, andere fuhren mit SUPs oder Kanus über den See und auch am Ufer saßen vereinzelt Besucher. Trotzdem fühlte es sich überhaupt nicht voll an. Es war eher eine angenehme Lebendigkeit, bei der man trotzdem seinen eigenen Platz finden konnte.

Natürlich würden wir diese Erfahrung nicht unbedingt auf die Hauptsaison übertragen. Wir waren im September dort und außerdem schon relativ spät am Tag. Im Sommer dürfte rund um den Weißensee deutlich mehr los sein. Trotzdem können wir uns gut vorstellen, dass der See auch dann seinen besonderen Reiz behält – schließlich gibt es genügend Möglichkeiten, sich rund um das Wasser und in den Bergen zu verteilen.

Auch die kleinen Details haben uns gefallen. Die bunten Blumen an den Laternen und rund um die Häuser passten wunderbar zu der Landschaft und gaben dem Ort etwas Freundliches und Gepflegtes. Es war nicht nur der große Blick auf den See, der uns begeistert hat, sondern die Kombination aus vielen kleinen Eindrücken.

Am Ende war es genau diese Mischung, die uns überrascht hat: Wir kamen eigentlich nur für eine kurze Pause vorbei und wollten uns den Weißensee einmal anschauen. Stattdessen haben wir einen Ort entdeckt, an dem man sofort das Gefühl bekommt, dass man hier auch problemlos einen ganzen Tag verbringen könnte.

Blick auf den see

Überraschend. Türkis. Ruhig.

So würden wir unseren ersten Eindruck vom Weißensee in Kärnten wahrscheinlich am besten beschreiben.


Praktische Tipps für den Weißensee in Kärnten

Wenn ihr den Weißensee selbst besuchen möchtet, gibt es ein paar Dinge, die ihr bei der Planung beachten könnt. Wir waren nur für ungefähr eine Stunde in Techendorf und haben deshalb eine sehr einfache Lösung zum Parken genutzt.

Parken in Techendorf

Wir haben unser Auto auf dem Parkplatz beim Spar in Techendorf abgestellt. Dort konnten wir eine Stunde kostenlos parken, was für unseren kurzen Zwischenstopp perfekt war. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zur Brücke und zum See.

Darüber hinaus gibt es rund um den Weißensee weitere Parkmöglichkeiten, darunter Park-&-Ride-Plätze. Auch außerhalb des Orts findet man teilweise kostenlose Parkmöglichkeiten. Direkt am See sind die Parkplätze dagegen kostenpflichtig.

Da wir im September und bereits am späten Nachmittag dort waren, hatten wir keine Schwierigkeiten, einen Parkplatz zu bekommen. In der Hauptsaison kann die Situation natürlich anders aussehen.

Wie viel Zeit sollte man am Weißensee in Kärnten einplanen?

Für unseren kurzen Eindruck hat uns eine Stunde tatsächlich gereicht. Wir konnten zum See laufen, über die Brücke gehen, Fotos machen, einen Kaffee trinken und Kuchen essen und anschließend noch einkaufen.

Wenn ihr den Weißensee aber richtig erkunden möchtet, würde ich deutlich mehr Zeit einplanen. Je nachdem, was ihr vorhabt, könnt ihr hier einen halben oder ganzen Tag verbringen. Spaziergänge, Wanderungen, Radfahren, Baden und verschiedene Aktivitäten auf dem Wasser bieten genügend Möglichkeiten, länger zu bleiben.

Auch für Familien lässt sich der Tag flexibel gestalten. Wer gerne draußen unterwegs ist, findet ebenso etwas wie diejenigen, die lieber einen entspannten Tag am Wasser verbringen möchten.

Einkehren und Pause machen

Für eine kleine Pause können wir das Café Jack Rabbit in Techendorf empfehlen. Wir haben dort Kaffee und Kuchen getrunken beziehungsweise gegessen und für zwei Personen knapp 20 Euro bezahlt.

Rund um den See gibt es außerdem weitere Möglichkeiten, einzukehren und zwischendurch eine Pause einzulegen. Gerade bei einem längeren Aufenthalt würde ich mir dafür ruhig Zeit lassen, denn der Weißensee ist für uns kein Ort gewesen, den man einfach schnell abhakt.

Wann ist die beste Zeit?

Wir waren im September und bereits relativ spät am Tag dort. Dadurch war es angenehm ruhig und wir konnten den See ohne großen Trubel genießen. Gleichzeitig war es noch so warm, dass einige Menschen schwammen und mit SUPs oder Kanus unterwegs waren.

Für einen ruhigen Besuch außerhalb der Hauptsaison können wir den September daher aus unserer Erfahrung empfehlen. Wie voll es im Hochsommer wird, können wir selbst nicht beurteilen. Wir gehen allerdings davon aus, dass dann deutlich mehr Besucher am Weißensee unterwegs sind.

Wer vor allem die Ruhe sucht, könnte deshalb überlegen, früh am Morgen oder später am Tag zu kommen – besonders in der Hauptsaison.

Unser Tipp für euren Besuch am Weißensee in Kärnten

Wenn ihr nicht nur einen kurzen Zwischenstopp machen möchtet, plant lieber etwas mehr Zeit ein. Wir haben selbst gemerkt, dass eine Stunde zwar für einen ersten Eindruck reicht, der Weißensee aber eigentlich viel mehr verdient.

Beim nächsten Mal möchten wir deshalb länger bleiben und den See auch einmal vom Wasser aus erleben. Eine Fahrt mit dem Ausflugsschiff oder vielleicht selbst mit einem Boot über den See zu fahren, steht bei uns auf jeden Fall noch auf der Liste.

Unser Fazit zum Weißensee in Kärnten

Manchmal sind es gerade die ungeplanten Abstecher, die einem im Urlaub besonders im Gedächtnis bleiben. Genau so war es bei unserem ersten Besuch am Weißensee. Eigentlich wollten wir nach der Raggaschlucht nur einen anderen Rückweg nehmen und hatten gar nicht vor, dort länger zu bleiben. Am Ende wurde aus diesem spontanen Umweg eine kleine Auszeit, die uns positiv überrascht hat.

Besonders gefallen haben uns die ungewöhnliche Form des Sees, die hohen Berge, die so nah am Wasser liegen, und natürlich die unglaublich schöne Farbe des klaren Wassers. Dazu kam die Ruhe, die wir an diesem Septembernachmittag erleben durften. Es war genau die richtige Mischung aus Natur, Wasser und Bergen, um für einen Moment einfach abzuschalten.

Natürlich haben wir den Weißensee bei unserem kurzen Aufenthalt längst nicht richtig kennengelernt. Eine Stunde reicht aus, um einen ersten Eindruck zu bekommen, aber nicht, um all das zu entdecken, was die Region zu bieten hat. Gerade deshalb steht für uns fest, dass wir noch einmal wiederkommen möchten – dann mit deutlich mehr Zeit.

Wir würden gerne länger am See spazieren, vielleicht eine Wanderung in der Umgebung unternehmen und vor allem einmal die Perspektive vom Wasser aus erleben. Eine Fahrt mit dem Ausflugsschiff oder vielleicht selbst mit einem Boot über den See zu fahren, würde uns besonders interessieren.

Für uns hat sich der spontane Abstecher auf jeden Fall gelohnt. Der Weißensee war ein ungeplanter Zwischenstopp auf unserer Rückfahrt und gleichzeitig eine dieser kleinen Urlaubserinnerungen, die zeigen, dass man nicht immer alles im Voraus planen muss.

Unser erster Eindruck in drei Worten: überraschend, türkis und ruhig.

Und wer weiß – vielleicht sieht der Weißensee in Kärnten bei unserem nächsten Besuch wieder ganz anders aus. Dann nehmen wir uns jedenfalls mehr Zeit.

Du möchtest noch mehr Ausflugstipps in Kärnten, dann schau dir auch gerne meine anderen Beiträge an.

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