Käsefestival Kötschach-Mauthen: Unser Besuch beim Festumzug

Eigentlich war das Käsefestival in Kötschach-Mauthen gar nicht der Grund, warum wir zu dieser Zeit hier waren. Schon bei unserer Anreise waren uns allerdings die Banner über der Straße aufgefallen, die auf das bevorstehende Festival hinwiesen. Auch unsere Unterkunft hatte uns empfohlen, einmal vorbeizuschauen. Also dachten wir uns: Warum eigentlich nicht?
Für uns war es der erste Besuch beim Käsefestival in Kötschach-Mauthen und gleichzeitig eine schöne Gelegenheit, einmal ein regionales Fest in Kärnten mitzuerleben. Das Festival findet jedes Jahr im September statt und verteilt sich über das Wochenende. Wir waren am Samstagvormittag dort und wollten uns vor allem den Festumzug um 10 Uhr anschauen.
Früh am Morgen zum Käsefestival in Kötschach-Mauthen
Wir waren rechtzeitig vor Ort und hatten unser Auto gegenüber der Volksschule abgestellt. Das erwies sich für uns als praktisch, denn rund um die Volksschule, das Museum und die Touristeninformation spielte sich an diesem Vormittag eigentlich alles ab.
Wer mit dem Auto kommt, sollte allerdings darauf achten, rechtzeitig vor Ort zu sein. Für den Festumzug wird die entsprechende Straße gesperrt und später kann es natürlich schwieriger werden, noch einen passenden Parkplatz in unmittelbarer Nähe zu finden.
Wir hatten Glück und konnten relativ dicht am Geschehen parken. Von dort aus suchten wir uns einen Platz rund um die Volksschule, von dem aus wir den Umzug gut beobachten konnten.
Und dann ging es auch schon los.
Der Festumzug durch Kötschach-Mauthen

Eröffnet wurde der Festumzug von den Fahnenträgern mit der österreichischen und der Kärntner Fahne. Danach folgten verschiedene Vereine aus Kärnten, aber auch Gruppen aus dem benachbarten Italien.
Besonders interessant fanden wir, wie unterschiedlich die Vereine auftraten und was sie während des Umzugs zeigten. Es ging also nicht einfach nur darum, gemeinsam durch den Ort zu laufen. Die einzelnen Gruppen präsentierten ihre Vereine, Traditionen und teilweise auch kleine Aufführungen.
Für uns war es schön zu beobachten, wie viel regionale Verbundenheit bei so einem Fest sichtbar wird. Neben den Kärntner Vereinen waren auch Teilnehmer aus Italien dabei, und später auf dem Festivalgelände entdeckten wir außerdem Produkte und Besucher aus weiteren Nachbarländern.
Trachten aus Kärnten, Italien und den Nachbarregionen
Was bei einem solchen Fest natürlich sofort ins Auge fällt, sind die unterschiedlichen Trachten.
Wir sahen traditionelle Kleidung aus Kärnten, aber auch Trachten, die den einzelnen Orten und Dörfern zugeordnet werden können. Dazu kamen Gruppen aus Italien. Dadurch bekam der Umzug eine schöne Mischung aus regionalen Kärntner Traditionen und den Einflüssen aus den angrenzenden Regionen.
Für uns war genau das eigentlich einer der interessanten Punkte des Festes: Man bekommt einen kleinen Einblick in die Region, ohne dass alles für Touristen inszeniert wirken muss.



Und dabei entdeckte ich noch etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Krampusse. Bisher kannte ich sie nur aus dem Fernsehen und von Fotos. Sie dann tatsächlich einmal selbst vor Ort zu sehen, war für mich etwas ganz Besonderes. Irgendwie passten sie aber genau zu der Mischung aus regionaler Tradition und Brauchtum, die uns an diesem Tag immer wieder begegnete.
Das Käsefestival fühlte sich für uns insgesamt eher wie ein kleines regionales Dorffest an, bei dem Besucher willkommen sind, als wie eine große touristische Veranstaltung.
Und genau das hat uns gefallen.
Nach dem Festumzug waren wir natürlich noch neugierig auf das eigentliche Festivalgelände. Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg und schauten uns die verschiedenen Stände rund um die gesperrte Straße genauer an.
Käse, regionale Spezialitäten und Handwerk beim Käsefestival Kötschach-Mauthen
Nach dem Festumzug schlenderten wir noch über das eigentliche Festivalgelände. Es war nicht besonders groß und zog sich auf einer Seite entlang der Straße. Dadurch war alles schön überschaubar und wir konnten ganz entspannt von Stand zu Stand gehen.
Natürlich stand der Käse im Mittelpunkt. Verschiedene Bauern und regionale Produzenten boten ihre Käsesorten an, die man teilweise auch probieren konnte. Wir haben uns ebenfalls ein paar Stücke ausgesucht und mitgenommen. Solche regionalen Produkte gehören für uns einfach zu einem Urlaub dazu und sind für uns ohnehin die schönsten Souvenirs.


Überrascht hat uns, wie vielfältig das Angebot darüber hinaus war. Neben den Kärntner Produkten gab es auch Stände aus Italien, Slowenien und Kroatien. Bei den italienischen Spezialitäten konnten wir natürlich nicht widerstehen und haben auch noch etwas Antipasti mitgenommen. Dazu gab es Honig, Marmeladen, Speck und verschiedene Wurstwaren. Als Vegetarier war die Auswahl bei den herzhaften Speisen für uns zwar etwas kleiner, bei Käse und den anderen regionalen Produkten wurden wir aber trotzdem fündig.
Zwischen den Lebensmittelständen gab es außerdem verschiedene handwerkliche Angebote. Dadurch wirkte das Festival für uns nicht wie ein reiner Käsemarkt, sondern viel mehr wie ein kleines regionales Fest, bei dem Produzenten, Vereine und Besucher zusammenkommen. Man konnte gemütlich schauen, probieren, einkaufen oder einfach das bunte Treiben beobachten.
Wenn der Hunger kommt

Auch für Essen und Getränke war natürlich gesorgt. Von Raclette über Bratwurst und Burger bis hin zu weiteren regionalen Spezialitäten gab es einiges. Besonders aufgefallen ist uns eine große Pfanne mit Kartoffeln, Speck und Kraut, die direkt auf dem Grill zubereitet wurde. Allein der Duft gehörte für uns schon irgendwie zu diesem Fest dazu. Dazu gab es Bier, Wein und alkoholfreie Getränke.
Was uns am Käsefestival besonders gefallen hat, war genau diese Mischung aus regionalen Produkten, Handwerk, Essen, Vereinen und gemütlichem Beisammensein. Es war kein riesiges Festival, bei dem man von einer Attraktion zur nächsten hetzen musste, sondern eher ein Fest, bei dem man sich einfach treiben lassen konnte.
Käsefestival Kötschach-Mauthen – Krampusse, Trachten und regionales Brauchtum
Eine der Überraschungen für mich waren die Krampusse. Bisher kannte ich diese Figuren tatsächlich nur aus dem Fernsehen und von Fotos. Sie dann plötzlich selbst bei einem regionalen Fest zu sehen, war deshalb etwas Besonderes.
Überhaupt spielte das Thema Tradition beim Käsefestival in Kötschach-Mauthen eine große Rolle. Schon beim Festumzug hatten wir die verschiedenen Vereine und Trachtengruppen gesehen. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die regionale Tracht ist.
Neben den klassischen Kärntner Trachten gab es auch Kleidung, die einzelnen Dörfern und Vereinen zugeordnet werden kann. Dazu kamen Gruppen aus Italien und weitere Besucher und Teilnehmer aus den angrenzenden Regionen. Gerade dadurch bekam der Festumzug seinen eigenen Charakter.
Ein Fest, bei dem die Region im Mittelpunkt steht
Für uns war interessant zu sehen, dass hier nicht einfach nur ein Programm für Urlauber zusammengestellt wurde. Viele der Menschen, die wir beim Festumzug und auf dem Gelände gesehen haben, schienen selbst aus der Region zu kommen oder waren in Vereinen aktiv.
Das machte die Veranstaltung für uns sehr authentisch.
Natürlich kommen auch Urlauber zum Käsefestival, aber gleichzeitig hatte es für uns den Charakter eines Festes, bei dem die Menschen aus Kötschach-Mauthen und der Umgebung gemeinsam feiern.
Genau diese Mischung hat uns gefallen.
Man konnte den Festumzug anschauen, regionale Produkte probieren und kaufen, etwas essen oder trinken und zwischendurch einfach gemütlich zusammensitzen.
Käsefestival Kötschach-Mauthen – Auch für Familien war einiges dabei

Obwohl wir selbst ohne Kinder unterwegs waren, ist uns aufgefallen, dass auch für die kleinen Besucher etwas geboten wurde.
Es gab unter anderem ein Kettenkarussell und eine aufgeblasene Rutsche. Dadurch war das Festival nicht ausschließlich auf Erwachsene und Käseliebhaber ausgerichtet.
Auch Sitzmöglichkeiten waren an verschiedenen Stellen vorhanden. Wer also nach dem Rundgang eine Pause einlegen wollte, konnte sich einfach hinsetzen und dem Treiben noch eine Weile zuschauen.
Für uns war genau das angenehm: Wir mussten keinen festen Zeitplan abarbeiten, sondern konnten uns nach dem Festumzug einfach noch ein bisschen über das Gelände treiben lassen.
Ein kleines Dorffest statt großes Event
Je länger wir dort waren, desto mehr hatte das Käsefestival für uns den Charakter eines kleinen Dorffestes.
Es war überschaubar, gemütlich und trotzdem gab es einiges zu entdecken. Menschen saßen zusammen, probierten regionale Produkte, unterhielten sich und schauten sich die verschiedenen Programmpunkte an.
Das passt für uns auch sehr gut zu Kötschach-Mauthen und der Region. Hier gibt es immer wieder kleinere Feste und Veranstaltungen, bei denen Tradition, regionale Produkte und das Zusammensein eine wichtige Rolle spielen.
Das Käsefestival ist dabei natürlich besonders auf Käse und die regionale Landwirtschaft ausgerichtet, verbindet das Ganze aber mit Musik, Vereinen, Trachten, Handwerk und verschiedenen kulinarischen Angeboten.
Und genau deshalb würden wir sagen: Man muss kein riesiger Käsefan sein, um hier einen schönen Vormittag zu verbringen.
Für uns war es jedenfalls ein schönes Erlebnis, einmal nicht nur die Landschaft rund um Kötschach-Mauthen zu entdecken, sondern auch ein Stück regionales Leben mitzuerleben.
Praktische Tipps für das Käsefestival in Kötschach-Mauthen
Wenn ihr das Käsefestival in Kötschach-Mauthen besuchen möchtet, könnt ihr euch auf ein eher kleines und überschaubares Fest freuen. Es findet jedes Jahr im September statt und verteilt sich über Samstag und Sonntag. Dabei gibt es verschiedene Programmpunkte, sodass sich ein Blick auf das aktuelle Programm vor der Anreise lohnt.
Wir waren am Samstagvormittag zum Festumzug vor Ort und haben anschließend noch etwas Zeit auf dem Festivalgelände verbracht.
Der Eintritt ist kostenlos
Ein Punkt, der uns natürlich besonders positiv aufgefallen ist: Der Besuch des Käsefestivals kostet keinen Eintritt.
Ihr könnt also einfach vorbeikommen, euch den Festumzug anschauen und anschließend über das Gelände schlendern, ohne vorher ein Ticket kaufen zu müssen.
Natürlich solltet ihr etwas Geld einplanen, wenn ihr Käse, regionale Produkte oder Essen und Getränke kaufen möchtet.
Rechtzeitig anreisen
Wenn ihr mit dem Auto kommt und euch den Festumzug anschauen möchtet, würden wir empfehlen, rechtzeitig anzureisen.
Wir hatten gegenüber der Volksschule geparkt und uns anschließend dort in der Nähe positioniert. Rund um die Volksschule, das Museum und die Touristeninformation spielte sich an diesem Vormittag ein großer Teil des Geschehens ab.
Da die Straße für den Festumzug gesperrt wird, solltet ihr möglichst vor Beginn der Sperrung vor Ort sein. Später kann die Parkplatzsuche entsprechend schwieriger werden.
Wir hatten das Glück, relativ dicht am Veranstaltungsbereich parken zu können.
Wo findet das Käsefestival Kötschach-Mauthen statt?
Das Festivalgelände selbst war bei unserem Besuch nicht riesig. Der Festumzug verlief auf einer Straße durch den Ort, während sich die Stände des Festivals anschließend auf einer Seite entlang der Straße und auf den angrenzenden Bereichen verteilten.
Dadurch konnten wir alles problemlos zu Fuß erkunden.
Besonders praktisch fanden wir, dass sich verschiedene wichtige Punkte – darunter Volksschule, Museum und Touristeninformation – sehr nah beieinander befanden.
Was gibt es beim Käsefestival zu entdecken?
Natürlich steht Käse im Mittelpunkt. Verschiedene Bauern und Produzenten bieten ihre Produkte an und teilweise kann man den Käse auch direkt probieren.
Darüber hinaus gibt es aber noch deutlich mehr zu entdecken:
- regionale Käse und weitere Lebensmittel
- Honig und Marmeladen
- Speck und Wurstwaren
- italienische Spezialitäten
- Produkte aus Slowenien und Kroatien
- handwerkliche Produkte
- regionale Speisen
- Bier, Wein und alkoholfreie Getränke
- verschiedene Programmpunkte und Vorführungen
Je nach Jahr und Programm können die einzelnen Angebote natürlich variieren.
Auch für Familien geeignet
Für Familien gibt es ebenfalls einige Angebote. Bei unserem Besuch gab es unter anderem ein Kettenkarussell und eine aufgeblasene Rutsche für Kinder.
Außerdem gibt es ausreichend Möglichkeiten, zwischendurch eine Pause einzulegen. Sitzplätze waren an verschiedenen Stellen vorhanden.
Auch öffentliche Toiletten gab es vor Ort. Wir konnten die Toiletten im Museum kostenlos und öffentlich nutzen.
Mehr als nur ein Käsemarkt
Wer das Käsefestival Kötschach-Mauthen besucht, sollte sich meiner Meinung nach nicht nur auf die Käseverkostungen konzentrieren. Gerade der Festumzug und die verschiedenen Vereine machen den Besuch interessant.
Bei unserem Besuch gab es neben dem Umzug unter anderem weitere Programmpunkte rund um Trachten, Käse und regionale Traditionen. Dazu gehörten auch Käseanschnitt und Verkostungen.
Da sich das Programm von Jahr zu Jahr ändern kann, würde ich euch empfehlen, vor eurem Besuch die aktuellen Zeiten und Programmpunkte zu prüfen.
Wenn ihr aber sowieso in Kötschach-Mauthen oder der näheren Umgebung seid, könnt ihr das Festival auch wunderbar als kleinen Ausflug einplanen. Genau so war es bei uns: Es war ursprünglich gar nicht der Grund für unsere Reise, wurde aber zu einem schönen zusätzlichen Erlebnis.
Unser Fazit zum Käsefestival in Kötschach-Mauthen
Unser Besuch beim Käsefestival in Kötschach-Mauthen war eigentlich eher ein Zufall. Wir waren wegen unseres Aufenthalts in der Region dort, hatten schon bei der Anreise die Banner über der Straße gesehen und schließlich von unserer Unterkunft den Tipp bekommen, einmal vorbeizuschauen.
Und genau deshalb sind wir auch ohne große Erwartungen hingegangen.
Wir wollten uns einfach den Festumzug anschauen und danach noch eine Runde über das Gelände drehen. Am Ende haben wir aber deutlich mehr entdeckt, als wir ursprünglich gedacht hatten.
Ein schönes Stück regionales Leben
Besonders gefallen hat uns, dass das Käsefestival nicht wie eine riesige Veranstaltung wirkte. Es war überschaubar, gemütlich und hatte für uns eher den Charakter eines kleinen regionalen Dorffestes.
Der Festumzug mit den verschiedenen Vereinen und Trachtengruppen war dabei unser persönliches Highlight. Gerade die unterschiedlichen Gruppen aus Kärnten und den angrenzenden Regionen zu sehen, war spannend.
Dazu kamen die vielen regionalen Produkte, die verschiedenen Stände und natürlich der Käse. Wir haben selbst ein paar Sachen mitgenommen und konnten so ein kleines Stück des Festes mit nach Hause nehmen.
Auch die Mischung aus Kärnten, Italien, Slowenien und Kroatien fanden wir schön. Dadurch wurde deutlich, wie nah die verschiedenen Regionen hier beieinanderliegen und wie selbstverständlich diese Grenzen im Alltag und bei solchen Festen manchmal ineinander übergehen.
Würden wir wiederkommen?
Ja, durchaus.
Nicht unbedingt, weil wir unbedingt noch einmal genau denselben Käse kaufen möchten, sondern weil wir solche regionalen Feste einfach mögen. Man bekommt dabei einen ganz anderen Eindruck von einem Urlaubsort als bei einem klassischen Ausflug zu einer Sehenswürdigkeit.
Für uns war das Käsefestival ein schönes Beispiel dafür, dass es sich lohnt, auch einmal auf die Veranstaltungen vor Ort zu achten. Wir wären wahrscheinlich nicht extra für das Festival nach Kötschach-Mauthen gefahren. Aber wenn man ohnehin in der Region ist und der Termin passt, würden wir den Besuch auf jeden Fall wieder mitnehmen.
Vor allem der Festumzug lohnt sich unserer Meinung nach, wenn ihr das Festival besucht. Anschließend könnt ihr noch gemütlich über das Gelände schlendern, etwas probieren oder kaufen und einfach ein bisschen das regionale Treiben genießen.
Unser Tipp für euren Besuch
Wenn ihr während eures Aufenthalts in Kärnten zufällig im September in der Gegend seid, schaut euch ruhig einmal das aktuelle Programm des Käsefestivals an.
Kommt möglichst früh, wenn ihr den Festumzug sehen möchtet, und denkt daran, dass die Straße dafür gesperrt wird. Danach könnt ihr euch ohne Zeitdruck über das kleine Festivalgelände treiben lassen.
Und wer weiß – vielleicht entdeckt ihr dabei genauso wie wir etwas, mit dem ihr vorher gar nicht gerechnet habt.
Bei mir waren es definitiv die Krampusse.
Für uns bleiben vor allem drei Dinge vom Käsefestival in Kötschach-Mauthen hängen: regional, gemütlich und überraschend.
Es war kein großes Event, das wir unbedingt auf unserer Reiseliste haben mussten. Es war einfach ein schönes kleines Erlebnis, das unseren Aufenthalt in Kötschach-Mauthen bereichert hat.
Du möchtest noch mehr Tipps zu deinem nächsten Urlaub in Kärnten, dann schau auch gerne bei meinen anderen Beiträgen vorbei.